Abschied

Pfarrerin Dollinger hat ihre Ausbildung beendet

Elke Dolllinger (Bildmitte neben Diakonin Sheryl Geitner und Pfarrerin Susanne Munzert), als Vikarin Ende 2015 nach Schwarzenbruck gekommen, hat bei Pfarrerin Susanne Munzert erfolgreich ihre Ausbildung durchlaufen und ist am 25. Februar selbst als Pfarrerin aus Schwarzenbruck offiziell verabschiedet worden. Im Rahmen eines jugendlich-schwungvollen Gottesdienstes, den die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst gestaltet hatten (Bild unten) und der musikalisch von der Band der Kirchengemeinde begleitet wurde, dankte mit einem abschließenden Segen zuerst die Pfarrerin, die Frau Dollinger einen Figus Benjamini mit lauter Papierherzen mit guten Wünschen überreichte, ihr für ihre Mitarbeit auf allen Gebieten, die ein Pfarramt bietet. Nach ihr sagte auch die Vertrauensfrau, Anita Kral-Bielefeldt, Dank: "Du wolltest Pfarrerin werden, hast die ganze Plage des Lernens, der Prüfungen und der Veränderung auf dich genommen und kannnst heute mit Fug und Recht stolz sein: Du hast es geschafft...Wir alle sagen `Danke`für die Zeit, die Du mit uns verbracht hast." Aber auch die jungen Christen, die den Gottesdienst hielten, verdienen Erwähnung: Mit dem Motto "Im Namen Gottes in der Welt etwas bewegen" sammelten sie Spenden und verkauften beim späteren Empfang Kuchen für indische Kinder. Das Schlusslied hatte die Band dann ganz auf Elke (Dollinger) gedichtet und schwungvoll gespielt, bevor dann beim Empfang im vollen Gemeindehaussaal auch Bürgermeister Bernd Ernstberger die neue Pfarrerrin, die nach Donauwörth gehen wird, verabschiedete: "Sie haben sich hier in Schwarzenbruck in der Arbeit groß eingebracht und verlassen uns heute als gute Freundin, die sich hoffentllich an uns erinnert, wenn sie aus den Gläsern mit Schwarzenbrucker Wappen trinkt", meinte er und überreichte der neuen Pfarrerin einen Korb mit eben jenen Gläsern. Für die katholische St. Josef-Pfarrgemeinde dankte Pfarrer Harald Günthner Frau Dollinger für die gute ökumenische Zusammmenarbeit, die ja in Schwarzenbruck Tradition habe. Er wünschte ihr Glück, Segen sowie alles Gute für ihre neue Aufgabe. Danach suchten noch insbesondere so manche Konfis das Gespräch mit der Frau, die gern und oft viel Zeit mit ihnen verbracht hatte.

Die Konfirmanden und Konfirmandinnen gestalteten den Gottesdienst, in dem Pfarrerin Dollinger verabschiedet wurde. Alle Fotos: privat

 

 

 

Bürgermeister Bernd Ernstberger, der neben seiner Stellvertreterin und einigen Gemeinderäten die Verabschiedung besuchte, schenckte Pfarrerin Dollinger Wein mit Schwarzenbruker Gläsern.

Einen gute Tropfen hielt auch Pfarrer Harald Günthner bereit, der Frau Dollinger für die gute ökumenische Zusammenarbeit dankte.