Ökumene geht Passionsweg

„Wer mir nachfolgen will, nehme sein Kreuz auf sich…“, sagte Jesus Christus. Das taten – symbolisch durch ein Vortragekreuz – die Mitglieder des Ökumenischen Arbeitskreises und gingen am ersten Fastensonntag als Einstieg in die Passionszeit einen Kreuzweg unter Beteiligung von Pfarrerin Susanne Munzert und Pfarrer Harald Günthner sowie zahlreichen Gläubigen beider Konfessionen.

 „Wegkreuz-Kreuzweg“ – jede Station der Passionsandacht fand unter einem Kreuz statt: beginnend in der katholischen Kirche, über das Petz-Haus (Bild) und das große Kreuz auf dem Friedhof endete der Weg schließlich in der evangelischen Kirche.

Unter dem Blickwinkel ‚Was bedeutet das heute für uns?‘ wurden vier Aspekte des Leidens Jesu Christi betrachtet: Peinigung, Verspottung, Last tragen und Tod. KW

Ökum. Kreuzweg