Evangelischer Verein

Kaufvertrag für den Kindergarten ist unterschrieben

Im Verlauf der Jahreshauptversammlung des Evangelischen Vereins am 27. Februar hat der Vorsitzende Dr. Max von Petz bekanntgegeben, dass wenige Stunden zuvor Pfarrerin Susanne Munzert und er den Kaufvertrag für den Kindergarten in der Fröbelstraße unterschrieben haben. (Weitere Einzelheiten zu der Hauptversammlung auf der Seite des Evangelischen Vereins).

 

 

 

 

Abschied

Pfarrerin Dollinger hat ihre Ausbildung beendet

Elke Dolllinger (Bildmitte neben Diakonin Sheryl Geitner und Pfarrerin Susanne Munzert), als Vikarin Ende 2015 nach Schwarzenbruck gekommen, hat bei Pfarrerin Susanne Munzert erfolgreich ihre Ausbildung durchlaufen und ist am 25. Februar selbst als Pfarrerin aus Schwarzenbruck offiziell verabschiedet worden. Im Rahmen eines jugendlich-schwungvollen Gottesdienstes, den die Konfirmandinnen und Konfirmanden selbst gestaltet hatten (Bild unten) und der musikalisch von der Band der Kirchengemeinde begleitet wurde, dankte mit einem abschließenden Segen zuerst die Pfarrerin, die Frau Dollinger einen Figus Benjamini mit lauter Papierherzen mit guten Wünschen überreichte, ihr für ihre Mitarbeit auf allen Gebieten, die ein Pfarramt bietet. Nach ihr sagte auch die Vertrauensfrau, Anita Kral-Bielefeldt, Dank: "Du wolltest Pfarrerin werden, hast die ganze Plage des Lernens, der Prüfungen und der Veränderung auf dich genommen und kannnst heute mit Fug und Recht stolz sein: Du hast es geschafft...Wir alle sagen `Danke`für die Zeit, die Du mit uns verbracht hast." Aber auch die jungen Christen, die den Gottesdienst hielten, verdienen Erwähnung: Mit dem Motto "Im Namen Gottes in der Welt etwas bewegen" sammelten sie Spenden und verkauften beim späteren Empfang Kuchen für indische Kinder. Das Schlusslied hatte die Band dann ganz auf Elke (Dollinger) gedichtet und schwungvoll gespielt, bevor dann beim Empfang im vollen Gemeindehaussaal auch Bürgermeister Bernd Ernstberger die neue Pfarrerrin, die nach Donauwörth gehen wird, verabschiedete: "Sie haben sich hier in Schwarzenbruck in der Arbeit groß eingebracht und verlassen uns heute als gute Freundin, die sich hoffentllich an uns erinnert, wenn sie aus den Gläsern mit Schwarzenbrucker Wappen trinkt", meinte er und überreichte der neuen Pfarrerin einen Korb mit eben jenen Gläsern. Für die katholische St. Josef-Pfarrgemeinde dankte Pfarrer Harald Günthner Frau Dollinger für die gute ökumenische Zusammmenarbeit, die ja in Schwarzenbruck Tradition habe. Er wünschte ihr Glück, Segen sowie alles Gute für ihre neue Aufgabe. Danach suchten noch insbesondere so manche Konfis das Gespräch mit der Frau, die gern und oft viel Zeit mit ihnen verbracht hatte. NP

 

 

 

 

Informationsabend zum Weltgebetstag 2018

Weltgebetstag
 
In bewährter ökumenischer Verbundenheit stellten Damen der drei Schwarzenbrucker Kirchengemeinden Philippus, St. Josef und Martin-Luther farbenfroh das Land des diesjährigen Weltgebetstages mit seinen Licht- und Schattenseiten vor: „Urwald – Reggae – Natur – Umweltzerstörung – Ausbeutung“, zu jedem Buchstaben des Wortes SURINAM nannte das Vorbereitungsteam positive und negative Begriffe, die die Charakteristika dieses Landes ausdrücken.
Aufgrund des tropischen Klimas entwickelte sich in diesem kleinsten, im Nordosten gelegenen südamerikanischen Land ein außergewöhnlicher Artenreichtum an Pflanzen und Tieren, der bereits 1699 die Naturforscherin und -malerin Maria Sibylla Merian inspirierte.
Doch dieses Idyll ist bedroht: Wirtschaftlich ganz vom Export seiner Rohstoffe Gold, Öl und Bauxit abhängig, zerstört deren Abbau heute Natur und Landschaft.
Eine besondere Tradition: Die Menschen sind äußerst reinlich, zu Beginn eines Festes werden die Gäste mit Staubwedeln geputzt und mit einem grünen Getränk begrüßt.
 
Weltgebetstag

 

Neujahrskonzert

Kantorei variiert Johann Sebastian Bach

Foto: privat

Beginnend mit "Präludium und Fuge", gespielt von einem herausragenden Organisten wie Manfred Meier-Apel, bei der man sich eine der großen europäischen Orgeln wünscht, die noch mehr die Kraft und den Ausdruck von Bach wiedergibt..."Wir danken Dir Gott mit den in Schwrazenbruck gut bekannten und beliebten Solisten Andrea Wurzer (Sopran), Renate Kaschmieder (Alt) und Sebastian Köchig (Tenor und Bass) ließen einmal mehr mit ihrenn außergewöhnlichen Klang ihrer aller Qualität erkennen, die Jahr für Jahr Menschen aus dem ganze Nürnbergerb Raum in die St.-Josefr-Kirche locken. Das Oratorienorchester Mittelfranken, bot mit dem "Brandenburgischen Konzert Nr. 6" einen außergewühnlichen akustischen Höchstgenuss. Die Streicher, spielerisch leicht, zeigten ihr ganzes Können, ließel einmal mehr das ganze Konzert wieder zu einen frühen kulturellen Highlight des kulturen Jahres in Schwarzenbruck werden.

Weihnachten

"Weihnachten schmeckt gut!"

 

Foto: Jutta Dufour

Die Geschichte der Geburt des kleinen Jesus in der Krippe, dargestellt von Kindern im Familiengottesdienst am heiligen Abend: Es ist Diakonin Sheryl Geitner, dem Kindergottesdienst-Team und engagierten Eltern zu danken für diese schöne Tradition, die in der vollbesetzten Martin-Luther-Kirche viele Gläubige, insbesondere natürlich den Verwandten der Krippenspielkinder, viel Freude bereitete.

Weihnachten – ein besinnliches Fest, aber auch im ganz wörtlichen Sinn ein Fest der Sinne. Pfarrerin Munzert regte im Weihnachtsgottesdienst um 17.00 Uhr alle Sinne der Gottesdienstbesucher und –besucherinnen an: Wie sieht Weihnachten aus? Wie riecht, hört und fühlt es sich an? Damals im Stall von Bethlehem und heute in unseren Häusern und Herzen? „Gott kommt greifbar nahe in diese Welt – so greifbar, dass er anfassbar wird.“ Nach dem Gottesdienst gab es auf dem Kirchhof für alle Plätzchen – „Weihnachten schmeckt gut!“

"Ein helles Licht leuchtet"

In der Christmette um 22.00 Uhr standen Worte aus dem Jesajabuch im Mittelpunkt: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht. Und über denen, die da wohnen im finsteren Lande, scheint es hell.“ Hoffnungsworte durch die Zeiten für alle, die in einem „finstern Land“ wohnen. Worte, die Hoffnung machen: Mit dem Kind in der Krippe ist das Licht einer neuen weihnachtlichen Welt aufgegangen. „Gott hat entschieden. Kein Dunkel darf jemals dieser Welt und ihren Seelen den Untergang bereiten.“ Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von dem Bläserensemble der Familie Schleicher.

Seiten

Subscribe to Evangelische Kirchengemeinde Schwarzenbruck RSS