Informationsabend zum Weltgebetstag 2018

Weltgebetstag
 
In bewährter ökumenischer Verbundenheit stellten Damen der drei Schwarzenbrucker Kirchengemeinden Philippus, St. Josef und Martin-Luther farbenfroh das Land des diesjährigen Weltgebetstages mit seinen Licht- und Schattenseiten vor: „Urwald – Reggae – Natur – Umweltzerstörung – Ausbeutung“, zu jedem Buchstaben des Wortes SURINAM nannte das Vorbereitungsteam positive und negative Begriffe, die die Charakteristika dieses Landes ausdrücken.
Aufgrund des tropischen Klimas entwickelte sich in diesem kleinsten, im Nordosten gelegenen südamerikanischen Land ein außergewöhnlicher Artenreichtum an Pflanzen und Tieren, der bereits 1699 die Naturforscherin und -malerin Maria Sibylla Merian inspirierte.
Doch dieses Idyll ist bedroht: Wirtschaftlich ganz vom Export seiner Rohstoffe Gold, Öl und Bauxit abhängig, zerstört deren Abbau heute Natur und Landschaft.
Eine besondere Tradition: Die Menschen sind äußerst reinlich, zu Beginn eines Festes werden die Gäste mit Staubwedeln geputzt und mit einem grünen Getränk begrüßt.
 
Weltgebetstag

 

Neujahrskonzert

Kantorei variiert Johann Sebastian Bach

Foto: privat

Beginnend mit "Präludium und Fuge", gespielt von einem herausragenden Organisten wie Manfred Meier-Apel, bei der man sich eine der großen europäischen Orgeln wünscht, die noch mehr die Kraft und den Ausdruck von Bach wiedergibt..."Wir danken Dir Gott mit den in Schwrazenbruck gut bekannten und beliebten Solisten Andrea Wurzer (Sopran), Renate Kaschmieder (Alt) und Sebastian Köchig (Tenor und Bass) ließen einmal mehr mit ihrenn außergewöhnlichen Klang ihrer aller Qualität erkennen, die Jahr für Jahr Menschen aus dem ganze Nürnbergerb Raum in die St.-Josefr-Kirche locken. Das Oratorienorchester Mittelfranken, bot mit dem "Brandenburgischen Konzert Nr. 6" einen außergewühnlichen akustischen Höchstgenuss. Die Streicher, spielerisch leicht, zeigten ihr ganzes Können, ließel einmal mehr das ganze Konzert wieder zu einen frühen kulturellen Highlight des kulturen Jahres in Schwarzenbruck werden.

Weihnachten

"Weihnachten schmeckt gut!"

 

Foto: Jutta Dufour

Die Geschichte der Geburt des kleinen Jesus in der Krippe, dargestellt von Kindern im Familiengottesdienst am heiligen Abend: Es ist Diakonin Sheryl Geitner, dem Kindergottesdienst-Team und engagierten Eltern zu danken für diese schöne Tradition, die in der vollbesetzten Martin-Luther-Kirche viele Gläubige, insbesondere natürlich den Verwandten der Krippenspielkinder, viel Freude bereitete.

Weihnachten – ein besinnliches Fest, aber auch im ganz wörtlichen Sinn ein Fest der Sinne. Pfarrerin Munzert regte im Weihnachtsgottesdienst um 17.00 Uhr alle Sinne der Gottesdienstbesucher und –besucherinnen an: Wie sieht Weihnachten aus? Wie riecht, hört und fühlt es sich an? Damals im Stall von Bethlehem und heute in unseren Häusern und Herzen? „Gott kommt greifbar nahe in diese Welt – so greifbar, dass er anfassbar wird.“ Nach dem Gottesdienst gab es auf dem Kirchhof für alle Plätzchen – „Weihnachten schmeckt gut!“

"Ein helles Licht leuchtet"

In der Christmette um 22.00 Uhr standen Worte aus dem Jesajabuch im Mittelpunkt: „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht. Und über denen, die da wohnen im finsteren Lande, scheint es hell.“ Hoffnungsworte durch die Zeiten für alle, die in einem „finstern Land“ wohnen. Worte, die Hoffnung machen: Mit dem Kind in der Krippe ist das Licht einer neuen weihnachtlichen Welt aufgegangen. „Gott hat entschieden. Kein Dunkel darf jemals dieser Welt und ihren Seelen den Untergang bereiten.“ Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst von dem Bläserensemble der Familie Schleicher.

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