Premiere

Traujubiläum in Schwarzenbruck

Foto: Susann Weickert

Erstmals feierten in Schwarzenbruck zwölf Ehepaare in einem besonderen Gottesdienst ihre runden oder halbrunden Traujubiläen: 5, 10, 15, 20, 25, 30, 50 und sogar 60 Jahre ist es her, dass die „Beziehungsuhren dieser Paare zu ticken begannen“, wie Pfarrerin Susanne Munzert in ihrer Predigt formulierte, während sie eine Uhr an der Kanzel befestigte.

„Beziehungsuhren“, „Lebensuhren“, die aufeinander abgestimmt werden müssten, „Wecker“, die mit ihrem „Klingeln“ unsere Lebensplanungen durchkreuzten, zeigten uns, „alles hat seine Zeit“, alles einen Anfang und ein Ende. Darum könnten wir auch gelassen einen Streit hinnehmen, denn auch er „hat seine Zeit“. Im Anschluss folgten die Erneuerung des Eheversprechens sowie die paarweise Segnung.

Genauso wie dieses Traujubiläum feierte auch das Bläserensemble „Mucke&Spucke“ Premiere, allesamt junge fränkische Blechbläser, die diesen Gottesdienst musikalisch bravourös gestalteten.  KW

Gemeindefest

Open-Air-Kino

 Freitag, 22. Juni

ab 21.00 Uhr                     

auf dem Kirchhof

 

Foto: Constantin

Inhalt:

 

Sie war noch so lieb, so niedlich. Doch kurz vor ihrem 14. Geburtstag mutiert Papas kleine Prinzessin plötzlich zum bockigen Pubertier. Der Journalist Hannes Wenger nimmt sich eine Auszeit, um seine Tochter Carla in dieser schwierigen Lebensphase zu erziehen und von Alkohol, Jungs und anderen Verlockungen fernzuhalten. Das ist aber leichter gesagt als getan, denn seine Frau Sara geht wieder arbeiten und Hannes ist als Vater maßlos überfordert...

Ökumene

Der Geist der Kraft, der Besonnenheit, der Liebe

Foto: privat

Am 21. Mai haben Gläubige der evangelischen Martin-Luther-Kirchengemeinde und der katholischen St.-Josef-Pfarrgemeinde 20 Jahre Ökumene gefeiert. Seit damals wird der Pfingstmontag für einen gemeinsamen abendlichen Gottesdienst in der wunderbar geschmückten katholischen Kirche genutzt. Zentraler Bestandteil neben Liedern und dem gemeinsamen Glaubensbekenntnis war in diesem Jahr ein Anspiel mit einem Gespräch zwischen einer notorischen Pessimistin und einer Optimistin. Letztere erzählt die Geschichte von den zwei Wölfen in der Seele eines jeden Menschen. Der eine Wolf ist immer missmutig, sieht nur das Schlechte und macht alles schlecht. Der andere Wolf dagegen ist voller Hoffnung und Lebensfreude und sieht immer das Gute in allem. Das Anspiel endete mit der Frage: Wer von den beiden Wölfen wird gewinnen? Damit setzten sich Pfarrerin Munzert und Pfarrer Günthner in ihrer Dialogpredigt auseinander. Die Antwort der Beiden lautete: „Der Wolf, den du fütterst, gewinnt.“ Es gehe deshalb darum, den hoffnungsvollen Wolf in uns zu stärken und zu unterstützen. Denn mit seinen Augen  können wir sehen und dankbar annehmen, welche Fülle Gott uns mit unserem Leben schenkt. Das heiße nicht, alles schönzureden. Aber sich immer wieder klarzumachen: „Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (1 Tim 1,7).

Nach dem Gottesdienst wurden bei einem Glas Sekt und Häppchen noch einen Bilder aus den letzten 20 Jahren lebendiger Ökumene in Schwarzenbruck gezeigt.

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